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Tödlicher Unfall auf der A1 bei Mehring

  • 17. August 2022

Mehring – Gegen 10:30 Uhr kommt es auf der A1 von Saarbrücken nach Köln kurz vor dem Dreieck Moseltal zu einem folgenschweren Unfall. Aufgrund eines Baustellen-Rückstaus gerät hier der Verkehr ins Stocken. Ein Kleintransporter eines Handwerker-Betriebes kommt an das Stauende herangefahren.

„Der Fahrer ist laut mehreren Zeugenaussagen ungebremst in einen am Stauende stehenden Laster reingefahren und hat sich über einem Meter unter dem Auflieger verkeilt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 54-jährigen Fahrers Festellen“, so Einsatzleiter Michael Reinhard von der Autobahnpolizei Schweich (Rheinland-Pfalz, Kreis Trier).

Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät den Verstorbenen bergen. „Das verkeilte Fahrzeug musste mit einer Seilwinde herausgezogen werden. Erst dann konnten die Rettungskräfte an das Opfer gelangen“, sagt Thomas Porten von der Feuerwehr Schweich.

Es wurde von der Staatsanwaltschaft kein Unfallgutachten in Auftrag gegeben, da die Schuldfrage aufgrund der Zeugenaussagen eindeutig ist, so die Polizei. „In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass jede Unachtsamkeit schlimme Folgen haben kann, wie Handy hinterm Steuer, Kaffeetrinken während der Fahrt oder nach Zigaretten im Fahrzeuginneren zu suchen“, so der Einsatzleiter der Polizei.

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Ein Lob muss an die Autofahrer ausgesprochen werden: Laut Einsatzkräften war die Rettungsgasse einwandfrei gebildet worden. Vorsorglich wurde eine Sichtschutzwand errichtet. Auch hier verhielten die Autofahrer in der Gegenrichtung vorbildlich. Es kam zu keinerlei gefährliche Situationen durch Gaffer.

Es wurde von der Staatsanwaltschaft kein Unfallgutachten in Auftrag gegeben, da die Schuldfrage aufgrund der Zeugenaussagen eindeutig ist, so die Polizei. „In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass jede Unachtsamkeit schlimme Folgen haben kann, wie Handy hinterm Steuer, Kaffeetrinken während der Fahrt oder nach Zigaretten im Fahrzeuginneren zu suchen“, so der Einsatzleiter der Polizei.

Ein Lob muss an die Autofahrer ausgesprochen werden: Laut Einsatzkräften war die Rettungsgasse einwandfrei gebildet worden. Vorsorglich wurde eine Sichtschutzwand errichtet. Auch hier verhielten die Autofahrer in der Gegenrichtung vorbildlich. Es kam zu keinerlei gefährliche Situationen durch Gaffer.

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