MySaar24.de
Anzeige:  

40% der Haushalte sind dabei – Gemeinde Saarwellingen erhält schnelles Glasfasernetz

  • 23. Dezember 2021

Am 20.12.2021 wurde von Seiten der Deutschen Glasfaser entschieden, dass die Gemeinde Saarwellingen ein schnelles Glasfasernetz erhält. Nachdem die erforderliche Ausbauquote erreicht wurde, wird das Glasfasernetz nunmehr ab dem kommenden Jahr 2022 in allen Ortsteilen gebaut.

Gute Nachrichten für Reisbach, Schwarzenholz, Campus Nobel und Saarwellingen: Deutsche Glasfaser, der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum in Deutschland, baut das Glasfasernetz aus. Mehr als 40 Prozent der Haushalte haben sich für einen Glasfaseranschluss entschieden und während der Nachfragebündelung Verträge mit Deutsche Glasfaser abgeschlossen. Damit hat die Gemeinde Saarwellingen die erforderliche Quote für den Glasfaserausbau erreicht.

Mit der erfolgreichen Nachfragebündelung startet der Ausbau des Glasfasernetzes in der Gemeinde Saarwellingen. Deutsche Glasfaser beginnt zunächst mit der Planung der Bauarbeiten – angefangen mit der Festlegung des Standortes für den Glasfaserhauptverteiler bis hin zur Vorbereitung des Tiefbaus. Der Hauptverteiler bildet das Zentrum des Glasfasernetzes im Ort und ist eines der ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus. Anschließend beginnt der Baupartner von Deutsche Glasfaser, mit den Tiefbauarbeiten und verlegt vom Hauptverteiler aus die FTTH-Glasfaserleitungen („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus).

Deutsche Glasfaser informiert alle Haushalte, die einen Vertrag unterzeichnet haben, vorab über die einzelnen Schritte und klärt mit ihnen die Details zu ihren Hausanschlüssen. „Wenn alles planmäßig läuft, können wir die Tiefbauarbeiten bereits im kommenden Jahr beginnen und schrittweise die ersten Kundenanschlüsse fertigstellen“, sagt Björn Symanzik von Deutsche Glasfaser.

Anzeige:  

Im Ortsteil Campus Nobel bekommen die Anwohner somit eine weitere Anbieter-Alternative.Sie waren zuvor auf den Service von energis angewiesen, welcher in dem Gebiet bisweilen Exklusivitätsrechte besaß.